
Brauchen wir Nahrungsergänzung und Vitalstoffe?
Unsere Gesundheit wird auf unterschiedliche Weise beeinträchtigt.
Dazu zählen
Streß
negative Denkmuster
schlechte Ernährung
Reizüberflutung
traumatische Erlebnisse
Leistungsdruck
Bewegungsmangel (oder körperliche Überanstrengung)
Umwelt- und Genussgifte (Zigaretten oder Alkohol)
Medikamente oder chronische Infekte
Die Folge ist ein erhöhter Verbrauch von Vitalstoffen, Energieverlust und dauerhafte Störungen des Wohlbefindens, des Gehirnstoffwechsels oder des Gleichgewichtes von „Glücks- und Stresshormonen“.
► Körpereigene Arzneistoffe (Hormone, Enzyme, Antioxidantien) werden nicht mehr in der benötigten Qualität und Menge produziert. Blutgefäße verengen sich, Zellen werden durch freie Radikale geschädigt und Muskelverspannungen fördern Übersäuerung und Energieverlust!
Unser Körper besitzt eine komplette innere Apotheke: Ein ausgewogenes Verhältnis von Hormonen, Botenstoffen, Enzymen, Antioxidantien und anderen vom Körper produzierten Substanzen stellt die Basis für diese innere Apotheke dar. Eine wichtige Vorraussetzung für eine ausreichende Produktion dieser körpereigenen „Medikamente“ ist die optimale Versorgung mit ihrem Grundbausteinen. Dazu gehören Aminosäuren, Fettsäuren,
Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und viele weitere der Gesundheit zuträgliche Vitalstoffe (= Lebensstoffe), die in einer gesunden Nahrung enthalten sein können.
Die erforderliche Menge und die richtige Zusammensetzung der lebensnotwendigen Vital- und Mikronährstoffe sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Ein Großteil dieser Vitalstoffe ist zwar in einer ausgewogenen Nahrung enthalten, wird jedoch von der Orthomolekularen Medizin (OM) gezielt in Form von Nahrungsergänzung optimiert.
Zur Ergänzung einer individuellen und bestmöglichen Ernährung setzt die Orthomolekulare Medizin über 100 verschiedene Mikronährstoffe und andere Vitalstoffe einzeln oder in unterschiedlichen Kombinationen ein. Mit Hilfe dieser Nahrungsergänzung wird der Körper in der Produktion seiner eigenen Arzneiwirkstoffe unterstützt.
Menschen die auf Kaffee, Alkohol, Zuckerzusätze, Süßigkeiten, Weißmehl und Zigaretten verzichten, keine Medikamente einnehmen und mindestens fünfmal pro Tag Obst und Gemüse verzehren – frisch vom Biobauern oder schockgefrostet aus der Tiefkühltruhe erreichen bei ihrem Vitalstoffstatus, zumindest was die Ernährung anbelangt, die Noten „gut“ bis „sehr gut“.
Personen die krank, krankheitsanfällig und/oder leistungsschwach sind haben meist einen Vitalstoffstatus, den man nur noch als „mangelhaft“ oder „ungenügend“ bezeichnen kann.
Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an
Martina Eickhoff – Ernährungs & Vitalstoffberaterin
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